Wir nutzen und beschmutzen…

…und doch gibt es auch Ansätze, der Natur und Umwelt – unsere Lebensgrundlage – anderes zu begegnen. Pachamama, Biophilia, ökologisches Wirtschaften, Demeter und Co, Tiefenökologie-Ansätze, nachhaltiges Handeln sind Beispiele hierfür.

Für die Erholung in unserer Freizeit sind wir gerne im Grünen und füllen unsere Batterien wieder.

Die „Neuen Naturtherapien“,
engagiertes „Green Care“, waldtherapeutische Praxis –
„Komplexe Achtsamkeit“ und „konkrete Ökophilie“ für
eine extrem bedrohte Biosphäre
                                           Hilarion G. Petzold

Waldbaden und Biophilia-Effekt, altes Kräuterwissen und Kräuterwanderungen – offensichtlich entdecken wir wieder, dass Natur – oder das was wir als Natur bezeichnen – heilend auf uns einwirkt. Eine Sehnsucht nach Grün steckt in uns. In der Freizeit verbringen sehr viele Menschen ihre Zeit im Freien. Gleichzeitig werden systematisch Flächen versiegelt, verschmutzt, zerstört. Es gibt viele lohnende Ansätze zum Umweltschutz und Naturerhalt sowie Rückbesinnung auf förderlichen Umgang mit unseren Ressourcen der Natur. Viele Menschen erleben die natürliche Welt nicht mehr als Supermarkt, aus dem man sich zügellos bedienen kann und will. Wenn wir uns darauf einlassen, das Naturwohl in den Vordergrund zu stellen, dann haben wir ebenfalls Chancen und könnten im Einklang mit der Natur existieren – ähnlich wie in dem alten Film “Der grüne Planet”.

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