Spaziergänge und Aufenthalt im Grünen sind, wie wissenschaftliche Studien bestätigten, weitaus erholsamer als Stadt- und Einkaufsbummel. Wilde Naturlandschaften schrumpfen, wir Menschen prägen die Landschaft und gestalten sie. Bis vor Kurzem wusste ich nicht, dass die Lüneburger Heide eigentlich längst wieder zum Wald geworden wäre, würden wir sie nicht so zähmen, weil wir das hübsch natürlich finden. So gibt es viele, viele Beispiele aus unserer Geschichte.
Eine sonderbare Geschichte möchte ich Ihnen erzählen: als ich im Sommer 2017 auf der Ilha do Marajó an der Amazonasmündung verweilte, begegnete mir eine merkwürdige Gruppe. Sie erinnerte mich eher an einen bayerischen Trachtenverein mit Pauken und Trompeten. Die Gruppe von Männern musizierte und wollte ein Buch verkaufen. Als ich mit ihnen sprach, wollte ich meinen Ohren nicht trauen. Sie meinten, zuerst kommt der Mensch und dann erst die Natur und der Naturschutz, da wir ja die Krönung der Schöpfung sind und es uns gut gehen lassen sollen. Und das ganze Getue mit dem Umweltschutz soll gestoppt werden, denn das kostet nur viel und nervt. Ich fragte meinen jungen Gesprächspartner, was er denn so atmet und isst… wir kamen auf keinen gemeinsamen Nenner und ich war für den Rest des Tages sehr nachdenklich über die Ignoranz solcher Menschen. Leider weiß ich nicht, wie diese Gruppe hieß oder ob das etwas mit dem amerikanischen Präsidenten zu tun gehabt hätte …
Ich möchte Ihnen gerne einige Gedanken mitgeben. Metaphern und Wissenswertes aus unserer Pflanzenwelt. Lassen Sie sich gerne ein wenig inspirieren, so dass Sie beim nächsten Spaziergang vielleicht daran denken. 

Kräuter, Pflanzen, Grün

Kleine Anregungen einer Kräuterpädagogin...
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Ich wünsche Ihnen viele gute Erkenntnisse!

Das Beste

Anne Knapp

 

Super, Das hat geklappt!

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